In Entwicklung
laborium
laborium verbindet Versuchsaufbau, Messdaten, Geräte, Auswertung und Dokumentation — damit aus einer Idee ein reproduzierbarer Versuch wird.
Das Problem
Ein Experiment zerfällt schnell in fünf verschiedene Werkzeuge.
Der Aufbau steckt in Notizen, Messwerte liegen in Dateien, Geräte haben ihre eigene Software, die Analyse lebt in einem Skript und das Ergebnis landet später in einem Dokument.
Der Zusammenhang dazwischen geht leicht verloren.
Die Lösung
laborium hält Versuch, Geräte, Daten und Dokumentation zusammen.
laborium verbindet Versuchsaufbau, Messung, Geräte und Dokumentation zu einem nachvollziehbaren Ablauf.
Software und modulare Hardware sollen dabei so zusammenspielen, dass ein Versuch nicht nur durchgeführt, sondern später auch verstanden und nachgebaut werden kann.
Die Oberfläche
Was du siehst, wenn du es öffnest.
Ein Ort
Aufbau, Messreihe und Auswertung gehören zusammen.
Experiment anlegen, Geräte und Sensoren anbinden, Messdaten laufen lassen, auswerten, veröffentlichen. Jede Änderung am Aufbau steht bei den Daten, zu denen sie gehört. Die Basis wird frei veröffentlicht, einschließlich der Hardwareunterlagen.
Vom Küchentisch bis zum Schülerlabor
Für alle, die ernsthaft messen wollen.
Bürgerforschung, Makerspaces, Bildungsträger, Schulprojekte — und alle, die ein halbes Jahr lang etwas messen und am Ende mehr davon haben wollen als eine Tabelle. Der Einstieg soll ohne Programmierkenntnisse gehen.
Die Hardware dazu
Ein Tischlabor zum Zusammenstecken.
Zu laborium gehört eine modulare Hardware in Entwicklung: Reaktoren, ein Kassetten-System für den schnellen Wechsel von Experiment zu Experiment, und Modulträger, die Kassetten, Sensorik und Versorgung verbinden. Als offene Baupläne gedacht — zum Selbstbau oder fertig montiert, wie bei der smolit node.
Für die, die es genau wissen wollen
Was drunter läuft.
- Zustands-, Domänen- und Ausführungsschicht: Chargen, Reaktoren, Sensoren, Kalibrierung, Wartung, Aufgaben, Wiki
- Geräteanbindung über MQTT und ROS
- Läuft lokal und offline auf einem Raspberry Pi 4 oder 5, auch auf x86_64 — ohne Cloud-Zwang
- Sicherheits-Sperren und ein Freigabe-Gate sind fest im Code verankert; kein Agent kann sie umgehen
- Werkzeug-Schnittstelle (MCP) für smolit — der Assistent hilft, der Mensch entscheidet
- Software unter AGPL-3.0; die Hardware-Unterlagen sind als frei angelegt
Der Stand
Wo laborium steht.
Heute
- Die Software läuft lokal und offline, auch auf einem Raspberry Pi.
- Versuchsaufbau, Messreihe und Freigaben hängen zusammen.
- Die gezeigten Oberflächen laufen — mit Demo-Daten.
Als Nächstes
- Der erste Einsatz in einem echten Labor.
- Die vollständige Kette von der Frage bis zur veröffentlichten Erkenntnis.
Danach
- Stückliste und Baupläne für die Labor-Hardware.
- Veröffentlichung der Repos.
Auswertung mit smolit, Veröffentlichung über mesorium.
Warteliste
Mit laborium experimentieren.
Wir bauen die ersten realen Testumgebungen auf. Über die Warteliste informieren wir über neue Plätze.
Unverbindlich und keine Zugangsgarantie.