LEIPZIG
Wer dahintersteckt.
somsorium ist aus einer einfachen Frage gewachsen: Wie müsste digitale Infrastruktur aussehen, wenn Kontrolle, Offenheit und Nachvollziehbarkeit von Anfang an dazugehören?
Was wir bauen
Offene Infrastruktur für eine digitale Welt, die man selbst mitgestalten kann.
Wir entwickeln Software und Hardware, die Menschen, Organisationen und Forschung miteinander verbindet – ohne Kontrolle über Daten, Systeme und Entscheidungen unnötig abzugeben.
Dazu gehören lokale KI, offene Kommunikation, reproduzierbare Forschung und Infrastruktur, die selbst betrieben werden kann.
Unsere Werte
Woran wir Entscheidungen messen.
Souveränität & Selbstbestimmung
Technologie soll Handlungsspielraum vergrößern. Menschen und Organisationen sollen entscheiden können, wo ihre Daten liegen, welche Systeme sie nutzen und wem sie Zugriff geben.
Offenheit & Nachvollziehbarkeit
Vertrauen soll nicht nur aus einem Versprechen entstehen. Wo es möglich ist, wollen wir Code, Schnittstellen, Entscheidungen und technische Abläufe überprüfbar machen.
Zusammenarbeit & Teilhabe
Wissen gewinnt, wenn andere darauf aufbauen können. Wir wollen Zusammenarbeit ermöglichen, ohne dass dafür alle Beteiligten Kontrolle über ihre Daten oder Infrastruktur abgeben müssen.
Effizienz & Verantwortung
Software läuft nicht im luftleeren Raum. Rechenleistung braucht Hardware, Energie und Ressourcen. Deshalb gehören Effizienz, Reparierbarkeit, Wiederverwendung und ein bewusster Umgang mit Infrastruktur zur technischen Architektur.
Das Team
Zwei Perspektiven. Ein gemeinsames System.

Johanna Gaßmann
Gründerin & Geschäftsführung
Strategie, Finanzen, Vertrieb und alles, was das Unternehmen am Laufen hält. Wenn du uns schreibst, antwortet sie.

Sam Schimmelpfennig
Technik
Architektur, Code, Hardware, System. Sam verantwortet die Entwicklung aller vier Produktlinien.
Das Team wächst über Community und Testnetzwerk. Wer mitbauen will, meldet sich.
Die Geschichte
Von einer Idee zu somsorium.
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Die Idee entsteht.
Die Frage, wie digitale Infrastruktur aussehen müsste, wenn Kontrolle und Nachvollziehbarkeit von Anfang an dazugehören.
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Erste Schritte und Lernphase.
Ausprobieren, verwerfen, wieder anfangen — und dabei lernen, welche Teile wirklich zusammengehören.
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Rückschläge und Neuausrichtung.
Nicht alles hat getragen. Der Umfang wurde kleiner, die Richtung klarer.
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Konzept und Struktur.
Aus einzelnen Ideen wird ein Aufbau: welche Bausteine es gibt und wie sie ineinandergreifen.
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Technisches Fundament.
Domain, Hosting, Website-Struktur und erste technische Grundlagen machen aus der Idee ein dauerhaftes Projekt.
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Die Idee wird zum Plan.
Aus den technischen Grundlagen wird zunehmend ein Unternehmenskonzept. Johanna und Sam arbeiten intensiv an Businessplan, Strategie, Produktideen und der langfristigen Vision. Viele der heutigen Bausteine entstehen in dieser Phase zunächst auf Papier, in Prototypen und in langen Diskussionen.
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Zeit zum Sortieren.
Nicht jede Phase eines Projekts bewegt sich gleich schnell. Manches bekommt bewusst etwas Abstand, neue Perspektiven entstehen und das technische Fundament entwickelt sich weiter. Die Idee bleibt bestehen — aber sie bekommt Zeit, sich zu setzen.
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Neuer Wind.
Mit neuer Energie beginnt eine intensive Phase der Neuordnung. Für einige Monate kommt zusätzliche Unterstützung in Kommunikation und Marketing dazu. Gleichzeitig werden Strategie, Produkte und technische Architektur neu betrachtet.
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Aus EcoSphereNetwork wird somsorium.
EcoSphereNetwork beschreibt längst nicht mehr, was aus dem Projekt geworden ist. Mit somsorium bekommt das wachsende Ökosystem einen Namen, der die gemeinsame Infrastruktur hinter den einzelnen Produkten tragen kann.
smolitmesoriumlaboriumsmolit node
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Aus Ideen werden Produkte.
smolit, mesorium, laborium und die lokale Infrastruktur bekommen klarere Rollen. Bestehende Entwicklungen werden neu geordnet, zusammengeführt oder voneinander abgegrenzt. Aus einer Sammlung von Projekten entsteht die Architektur von somsorium.
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Neue Perspektiven. Mehr Fokus.
Für einige Monate helfen zusätzliche Perspektiven dabei, Kommunikation und Außendarstellung weiterzuentwickeln. Danach ordnet das Kernteam Verantwortlichkeiten und Prioritäten erneut und arbeitet wieder in kleinerer Besetzung weiter. Der Fokus wird klarer: Was wollen wir selbst aufbauen — und was soll somsorium im Kern sein?
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Der Stack wird sichtbar.
Viele zuvor getrennte Entwicklungen beginnen zusammenzugreifen. KI, Kommunikation, Forschung und lokale Infrastruktur werden als gemeinsames System erkennbar.
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Der Plan steht. Jetzt beginnt der Test.
Die Architektur steht, erste Teile funktionieren und die nächste Phase beginnt: somsorium öffnet sich Schritt für Schritt für Menschen und Organisationen.
Die nächste Etappe
Was als Nächstes zählt.
In dieser Reihenfolge, ohne Termine — wir nennen ein Datum erst, wenn wir es halten können.
Die Warteliste öffnet
Zum ersten Mal können Menschen und Organisationen ausdrücklich Interesse am frühen Testbetrieb anmelden.
Der Stack wird reproduzierbar
Repos, Installationswege, reproduzierbare Builds und offene Hardwareunterlagen werden so strukturiert, dass andere den Stack nachvollziehen und selbst betreiben können.
Der erste vollständige Kreislauf
Ein realer Versuch läuft vom laborium über Analyse mit smolit bis zur Veröffentlichung, Diskussion und späteren Replikation über mesorium.
First 5 & 500
Bis zu 5 Organisationen und 500 Einzelleute sollen unterschiedliche Teile von somsorium unter realen Bedingungen testen.
Die smolit node wird nachbaubar
Hardware, Gehäuse, Build-Anleitung und Software-Image bilden einen dokumentierten reproduzierbaren Node-Build.
Forschung bekommt Hände
smolit, laborium und physische Werkzeuge arbeiten über klar geregelte Schnittstellen und menschliche Freigaben zusammen.
Wie wir arbeiten
Zeigen, was funktioniert.
Wir zeigen, was bereits funktioniert – und kennzeichnen, was noch Konzept oder Entwicklungsstand ist.
Deshalb stehen auf dieser Website nicht nur Zielbilder, sondern auch Screenshots, technische Details und der aktuelle Status.
somsorium ist in Leipzig entstanden, aus einer einfachen Beobachtung: Vereine, kleine Betriebe und Werkstätten arbeiten längst digital — nur mit Werkzeugen, die ihnen nicht gehören und die sich jederzeit ändern können. Wer für diese Leute baut, sollte in Reichweite sein und zuhören können. Gehostete Dienste laufen auf deutschen Hosting-Anbietern.
Wohin die Reise langfristig geht, steht im Ausblick — als Vision gekennzeichnet, nicht als Produkt.